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Unser Ausflug im Oktober

Von: Kirsten Lehmann

Am:

Am 18.10.2018 war es soweit. Die Seniorenassistentin Birgit Disselhoff und der Pflegedienst Hand in Hand haben einen gemeinsamen Ausflug mit Ihren Klienten gemacht. Es ging von Kleinkorgau aus mit dem Kremser durch die Dübener Heide. 

Das Wetter meinte es nicht so ganz gut mit uns, es herrschte ein kühler Ostwind, aber davon haben wir uns unsere gute Laune nicht verderben lassen.

Nach einer sehr lustigen Kremserfahrt saßen wir bei Kaffee und Kuchen zusammen und haben den schönen Tag ausklingen lassen.

Wir bedanken uns für den sehr guten Zuspruch seitens unserer Klienten und bei den fleißigen helfenen Händen, ohne die dieser Ausflug nicht möglich gewesen wäre.

 

Qualitätsprüfungsrichtlinien ab Januar 2018

Von: Kirsten Lehmann

Am:

Die neuen Richtlinien, die bereits im September 2017 beschlossen wurden, beruhen auf dem § 275b SGB V und wurden nun veröffentlicht. Der MDK (Medizinische Dienst der Krankenassen) soll nun auch bei Pflegeanbietern, die ausschließlich  Leistungen häuslicher Krankenpflege erbringen, regelmäßige Qualitätsprüfungen durchführen. Dies war bisher nur möglich,bei Leistungserbringern, die mit den Kassen auch oder ausschließlich einen Vertrag für Grundpflegeleistungen nach Maßgaben der Pflegeversicherung (SGB XI) abgeschlossen haben.

Insbesondere sieht die Änderung vor, das künftig kontrolliert wird, ob die erbrachten Leistungen auch bei ausschließlich nach SGB V versorgten Personen ordnungsgemäß erbracht und abgerechnet werden.

Pflegedienste mit SGB XI-Vertrag unterliegen weiterhin der bisherigen Regelprüfung durch den MDK. Es wurde in den neuen Richtlinien komplizierte Regelungen zur Stichprobenauswahl eingearbeitet, um sicherzustellen, dass bei jeder Qualitätsprüfung nach dem SGB XI auch immer zumindest eine versorgte Person besucht wird, die Leistungen nach SGB V erhält.

Bei Intensivpflegedienste wurde die Prüfkriterien im Hinblick auf die außerklinische Intensivpflege für die spezielle Krankenbeobachtung ergänzt. Es wird in der Ergänzung auch auf die S2- Leitlinie hingewiesen. (Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chr. respiratorischen Insuffizienz. Es ist damit zu rechnen, dass diese bereits im Januar in der Praxis umgesetzt wird. (Quelle aus der häuslichen Pflege 01/18)

Gesundheitsmarkt in Bad Düben

Von: Kirsten Lehmann

Am:

Am Samstag den 29.05.2017 war es soweit. Als rund einer von 20 Ausstellern war bei strahlenden Sonnenschein auch der Pflegedienst Hand in Hand zum 1 mal mit vertreten. Von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr standen wir interessierten Besuchern als Ansprechpartner auf dem Marktplatz zur Verfügung. Die Besucher des Gesundheitsmarktes konnten sich bei uns kostenlos den Blutdruck und den Blutzucker messen sowie eine Sauerstoffsättigung durchführen lassen. Fragen zu den Themenbereichen wurden fachkundig durch die Mitarbeiter des Pflegedienstes beantwortet.

Fazit - 1.Jahr der Selbstständigkeit

Von: Kirsten Lehmann

Am:

Es war schon ein ganz besonderes Datum für mich und der Gedanke daran, dass mein erstes Jahr in Selbstständigkeit vorüber ist, ist schon sehr aufregend. Es war kein einfacher Schritt, ist es glaube ich sowieso in den seltensten Fällen und doch habe ich gefühlt, dass es der richtige Zeitpunkt ist um diesen Weg zu gehen. Dank der Unterstützung von meinem Mann und meiner Familie sowie vielen anderen, die die ganze Zeit an mich geglaubt haben, ging doch vieles einfacher.

Es war das Jahr des Neubeginns, der Umstrukturierung, der Selbstfindung, und es ging darum, sich darauf zu besinnen, was man selbst erreichen will und wie. Dabei kann man Stunden im Internet verbringen und lesen und suchen, was denn das beste Rezept für die Selbstständigkeit ist, nur um dann hinterher festzustellen: du musst deinen eigenen Weg finden!

Das Einzige, was ich sicher weiß, ist, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit an keinem einzigen Tag bereut habe und glücklich bin, mir meinen Traum verwirklicht zu haben. Und dass ich so viele tolle Menschen dadurch kennengelernt habe, die mich begleiten, unterstützen und mir ihr Vertrauen schenken!

Einen ganz besonderen Dank geht an mein Team sowie an meine Klienten und an alle anderen, die an mich geglaubt und mich unterstützt haben.

Vielen Dank

 

PSG III Gesetzgeber nimmt die Kommunen in die Pflicht

Von: Kirsten Lehmann

Am:

Der Referentenentwurf zum dritten Pflegestärkungsgesetz liegt vor und ist ein weiterer großer Baustein der Pflegereform.Es soll die kommunale Ebenen gestärkt werden, da sich gezeigt hat, das es Verbesserungspotenzial bei der Pflege vor Ort insbesondere in Bezug auf Koordination, Kooperation und Steuerung gibt. Kommunen stehen im Bereich der Pflege bisher nur begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, so heißt es im Entwurf. Die Bundesregierung will die Beratung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zum 1. Januar 2017 probeweise an 60 Modellkommunen übertragen. Ziel soll sein, bundesweit mehr Beratungsstellen zu schaffen. Die Finanzierung soll zu jeweils einem Drittel von Kommunen oder Ländern, Krankenkassen und Pflegekassen erfolgen.

Mit der Umsetzung erhalten die Länder die Möglichkeit, regionale Pflegeausschüsse und sektorübergreifende Landespflegeausschüsse einzurichten, in denen die Landesverbände der Pflegekassen mitarbeiten.                      [nb     Quelle: Auszug aus der häuslichen Pflege/ Juni 2016